Auf dem dunkelsten Punkt, folgt das Licht!

Eine besondere Geburt ist die in der wir uns selbst gebären.

Jedes Jahr zur Wintersonnenwende, wenn wir in die ursprüngliche Dunkelheit blicken dürfen, ist es Zeit sich zu besinnen und Innenschau zu halten um zu reflektieren was Gutes uns im vergangenen Jahr begegnete und was uns nun besser fern bleiben darf. Was wir uns wünschen und wie wir uns selbst beschenken mögen.

In dem Nächten seit dem 08.12. dem Annentag, der Tag an dem die Erdkönigin, empfängt den neuen Lebenskeim ihrer Tochter Maria – sind es noch 13 Tage bis zur Wintersonnenwende am 21.12.

Diese Tage sind die Sperrtage und ich sperre mit ihnen aus, was mir stellvertretend in den Nächten und in der Erinnerung an jedem Monat des letzten Jahres begegnete, was mir nicht gefällt.

Heute Abend werde ich mir nochmal alles ins Bewusstsein rufen und mir mein Zettelchen mit den Notizen in ein Schächtelchen sperren.

Vom 24.12. bis zum 05.01 beobachte ich nochmals alles was geschieht und was ich erträume – die heiligen Raunächte und die wohlgesonnen Wesenheiten die mich begleiten, sollen sich über mich erfreuen. Viel habe gelernt und fleissig bin ich gewesen.

Zum Prechtfest werde ich das Alte was gehen darf und mein Zettelchen aus der Schachtel verbrennen.

Weihnacht – die Zeit uns zu besinnen und uns selbst neu zu gebären. Unsere Wünsche, unsere Hoffnung, unsere Liebe, sie begleiten uns in dieser Zeit.

Wenn alles ausatmet, wenn alles kalt und dunkel ist, so ist es auch Brauch zu ehren was uns heilig ist und was gehen soll und darf.

Wir beschenken uns! Lasst uns nicht vergessen und zu beschenken mit Güte, Mitgefühl, Großmut und Gerechtigkeit. Denkt an’s versöhnen, ans Aussprechen, an’s verzeihen und ans gut sein. An’s Helfen und an’s Teilen.

Es ist Zeit nun loslassen und Neues zu beginnen.

Ahooo – habtz Euch lieb und hiermit danke ich den Menschen die mich immer begleitet haben, ob ich es wusste oder nicht, denen welche mir im nächsten Jahr zu Seite stehen und weiter mit mir gehen, in dieser wandelsamen Zeit.

Ich danke meinen Kindern, meiner Familie!!! Ich danke den Menschen die mir zeigten das es gut ist auch mal zu rebellieren und ich danke denen, die mich an die Stille und den Frieden erinnert haben. Leider sind auch Menschen darunter die andere Wege gehen und Glück und Liebe möge auch sie begleiten. Ich durfte viele Lebenskünstler und Zauberfeen, weise Frauen und sich in Hingabe an sich selbst erfreuenden Männern kennenlernen. Habt Dank für alles was ihr mir gegeben habt, jede Einladung, jedes liebe Wort hat mir geholfen. Besonders danken möchte ich denjenigen welche mir nun helfen mein Zuhause zufinden, damit ich mich auch wirklich selbstverwirklichen kann. (Plattenbau macht mir au!)

MEINE Wurzeln der Entfaltung finde, in Projekt, Kreativität und Liebe.

Geehrt sind meine Ahnen und die Väter meiner Kinder, egal was immer auch sie taten.

https://player.vimeo.com/video/128563064

<a href="“>Heilung von Mutter Erde

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Mitgefühlvolle Zeit – heilsam sein für uns alle

Hallo ihr lieben Menschen und gehabt euch wohl.

Ich bin berührt und zu tiefst beglückt, wenn ich sehe was manch einer meiner liebsten Menschen hier auf dieser Erde erschafft und begehet, auf diesem Erden Plan. Glück und Liebe mögen Euch begleiten auf all diesen Wegen und möge sich dieses Glück zauberhaft mehren und teilen, damit noch viel mehr Glück für andere Menschen daraus erwächst.

Es ist schön zu sehen, was wandelsames sich offenbart. Nicht alles was glänzt ist Gold und die Menschheit hinterfragt und übernimmt Veratwortung wie nie zuvor. Vernetzung ist sehr wichtig und ich lade Euch hiermit ein, für das kommende Jahr 2018 – auf mich zuzugehen um mir und anderen von euren Ideen und Projekten des Wandels zu berichten. Ihr habt Ideen und Anregungen für mich und meine Kinder? Es gibt Gemeinsamkeiten und Ideen die uns verbinden? Ihr möchtet uns unterstützen, dann lasst es uns wissen.

Wir möchten in Gemeinschaft leben, mit Aussicht auf Selbstversorgung. Wo? Dort wo Liebe wachsen darf!

In diesem Jahr durfte ich erfahren, wie wichtig die eigenen Wurzeln sind und es ist mir ein tiefes Bedürfnis, endlich diesen Wurzeln ein geeignetes Zuhause geben zu dürfen. Leider ist es hier in Dresden noch nicht möglich einfach so ein Leben mit Unterkunft direkt in der Natur zu gestalten, diese Freiräume sind den Menschen vorbehalten, die genügend Geld besitzen.

Lasst uns weiter träumen und wirkliche Freiräume gestalten.

Unsere Kinder sollen die Natur erfahren dürfen, von ihr und der Gemeinschaft lernen und dies ganz frei!

Ich träume und sinne und wenn wir aus der Fülle des Herzens schöpfen, wird ein Reich des Friedens entstehen.

Alles was wir dürfen ist zu erkennen, dass wir frei sind in unserem Willen.

Die einen entscheidenden sich für Angst und Manipulation, die anderen für Liebe und Selbstverantwortung.

Da jetzt gerade Weihnachtszeit ist, möchte ich nochmals daran erinnern, einfach einander zu helfen und wer selbst Hilfe gut gebrauchen kann, darf sich ebenfalls bei mir melden, immer – nicht nur jetzt.

Jeder Mensch möchte sein MenschSein leben, ohne Zwang und Druck.

Namaste und Ahoooo! 😉

Eure Mini Ma

In diesem Sinne – heilsames Besinnen!

Vielen Dank! – Liebe Ulrike Hirsch 🙂

Wie will ich leben? Wie drückt sich das Sein aus?

Die letzten Wochen und Monate waren sehr intensiv. Ein Jahr lebe ich nun gemeinsam mit meinen beiden Kindern dreieinhalb und zwölf in Dresden Pieschen. Ich bin es gewohnt, dass sich das Leben zeigen darf wie es sich wandelt und doch leide ich unter einer Art – Heimweh – ❤ Heimweh nach der Gemeinschaft und Menschen die in Bewusstsein einander begleiten. Der Buddha auf diesem Kreativschrank – er zeigt mir täglich, wie schön er sich entspannt. Es ist schön zu sehen, wie einzigartig jedes Leben ist, wie unvergesslich jeder Moment. Die Technik verbindet uns und doch suchen wir die reale Nähe zu den Menschen. Wie verbinden wir die Möglichkeit der Vernetzung mit dieser Realität? Themen in meinem Leben – sind die freiheitlichen Entscheidungen im Bezug auf Natur, Natürlichkeit und die daraus resultierende freie Entfaltung des Seins.

Was in mir erwacht ist, dies möchte ich auch meinen Kindern ermöglichen, doch ganz allein – ist dies eine schwere ARBEIT.

Freies Lernen zu ermöglichen ist bis zu einem gewissen Grad für mich als Mutter alleine umsetzbar, es ist schön wenn Du uns unterstützen möchtest, und Raum gibst. Die Väter und die Familie sind da, doch lebt eben ein jede(r) nach seinen Wünschen. Die materielle Ebene in der wir leben, ruft danach die starren Gegebenheiten zu lockern.

Schul- und Impfzwang für mich als Mutter sehr berührbare Themen. Auch die Möglichkeit alte Dinge zu retten und neues zu erschaffen, erfüllen mein Dasein.

Was ist wenn das kleine Töchterchen nicht in einen Kindergarten gehen möchte, … ich bin dann eben da für sie und es gibt keine staatliche Fremdbetreung.

Welche Fähigkeiten möchtest Du teilen? Wie trägst Du zu einem Gesellschaftswandel bei, bzw. wie wandelst Du Dich, wie lebst Du Dein Sein? Wünscht Du Dir vielleicht selbst Unterstützung, oder eine Gänze? Ich freue mich über einen heilsamen Austausch.

Besonders wertvoll sind uns Gelegenheiten in der Natürlichkeit einander begegnen zu dürfen. Gerade im Urbanen Dresden eine wunderschöne Aufgabe. Gern auch mal andere Menschen besuchen, wir leben nicht auf einer Dorfgemeinschaft, wo die Natur und die Arbeit unmittelbar um uns liegen. Freunde und Familie leben vielleicht auch mal in einer anderen Stadt und sehen sich in unterschiedlichen Abstand zu den unterschiedlichsten Gegebenheiten wieder. Hier in Dresden wird viel geteilt, getauscht und geschenkt. Es werden Menschen zur Familie, Quartiere werden geschaffen und verschiedene Projekte laden ganz besonders ein kreativ zu werden.

Große und kleine Menschen helfen einander, leben mit einander und lieben einander. In der modernen Zeit darf soviel wiederentdeckt werden. Der Zusammenhalt einer Sippe, einer wahren Herzensfamilie, einer Shanga – die wundervoll Geborgenheit im Miteinander, sie gibt einem jedem Schutz und Halt in dieser oft noch kalt strukturierten und systemischen Welt.

Sicher kennst Du es, Dein Kühlschrank ist voll, Du bist alleine und bekommst einfach keine Regale an die Wand. Schrauben in die Wand zu bohren – grr – doch Du freust Dich über Unterstützung und besonders über das Erlernen, Regale an die Wand zu schrauben. Gern wirst Du bereit sein ein leckeres Essen zu zuzubereiten und Dich darüber freuen, dass Dir endlich jemand zeigt wie es geht, oder jemand schenkt Dir einfach seine Zeit um gemeinsam zu tanzen und zu lachen.

Frei erfahren zu dürfen, was in uns selbst steckt – Konditionierungen erst gar nicht entstehen lassen, sich bewusst machen wie wir alle lernen allein vom zusehen, alte Themen einfach auflösen. Sein zu dürfen wie wir gerade sind!

Das Leben ist ein wundervolles Spiel und unsere Neugierde und Begeisterung werden immer wieder von neuem geweckt und dies ein Leben lang.

Lasst uns zusammen Spielen und Innen und Aussen heilsame Freiräume entdecken – in denen wir uns frei entfalten dürfen.

Eure Inge die kleine Mini Ma 🙂

Toxische Vergiftungen

alt und neu

Umweltgifte, Verstrahlung, unreflektierter Konsum, Abhängigkeiten, Zahnfüllungen – besonders Amalgam, aber auch das Menschenverständnis und das negative Denken unserer Nachbarn und Freunde und unserer Selbst – und die Arbeitsweise, welche uns im Alltag begleitet, wirken sich unter Umständen wirklich giftig auf uns Selbst und auf unsere eigene Potenzialentfaltung aus. Sorgen und Ängste – liefern eine Beschleunigung der Alterungsprozesse. Konditionierungen welche uns noch nicht bewusst geworden sind, welche noch nicht angesehen und von uns selbst umarmt wurden, sind ein großes Hindernis im Allgemeinen und auf dem Fortschreiten unseren Lebenspfade, im selbstverständlichem.

Energetisch betrachtet, sind wir notwendige Mittel im Gesamtgefüge der Menschheit.

Jede Herausforderung, jedes Entwickeln, jedes Leid und jede Heilung des Einzelnen, tragen bei um in der Ganzheit Heilung zu erfahren. Umso mehr wir bewusst die Wege der Bewusstseinserlangung unserer Selbste erforschen und derer unserer Mitmenschen begleiten und unterstützen, umso mehr fördern wir uns selbst.

Mitgefühl und Liebe – sind die Mittel der Wahl in dieser Zeit. Worauf richtet sich unserer innerer Fokus? Ist es Wachstum? Erwachen? Sind es natürliche Bedürfnisse, oder blinder Gesellschaftswahn?

Die Art und Weise, wie wir Menschen leben und mit unserer Umwelt leben, macht uns unter Umständen krank und schwach, sie kann uns auch ungemein energetisieren. Es darf auch Heilung geben und zwar in Liebe.

Bedingungslos und auf den Menschen ausgerichtet, auf sein Fühlen und Handeln in Liebe und sein Bewusstsein, nicht fokussiert auf irgendwelche Dinge, Sachen und Vorgaben, nein, fokussiert auf das Sein in Liebe.

Nähren wir das Gute und Schöne in uns und grenzen wir uns ab von all dem Übel welches uns hindert sollte glücklich miteinander zu leben.

Wir vergiften uns selbst, mit Sorgen, Ängsten, Kummer, Nöten und unserem kranken Egoismus.

Wenn Wasser ein Gedächtnis besitzt, unsere Zellen besitzen dies Gedächtnis ebenso, dann ist es einfach möglich uns selbst zu Programmieren. Die alten Programme zu löschen, kann einfach sein, aber auch schmerzlich. Sie neu aufzusetzen ist nur eine Frage des wie und genau hier stehen wir.

Ich und Du und Wir. Wie wollen wir miteinander leben?

Das Wort Ubuntu stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet „Menschlichkeit gegenüber Anderen“. Es ist „der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet“. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft.
Desmond Tutu beschreibt das so: „Ein Mensch mit Ubuntu ist für Andere offen und zugänglich. Er bestätigt Andere und fühlt sich nicht bedroht, wenn jemand gut und fähig ist, denn er oder sie hat ein stabiles Selbstwertgefühl, das in der Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen verankert ist.“
(„No Future Without Forgiveness“ „Keine Zukunft ohne Vergebung“)

Ubuntu in der Xhosa-Kultur bedeutet: „Ich bin, weil du bist, und ich kann nur sein, wenn du bist.“

In diesem Sinne, mögen wir einander begleiten und behüten.

Wie viele Beziehungen und Ebenen des menschlichen miteinander SEINS beruhen auf einem gehobenem ethnischem Niveau, welches vorantreibend ist in der menschlichen Erkenntnis und unser aller Bewusstsein umarmt?

Die Zahl ist egal, doch die Authentizität ist ausschlaggebend. Alle Bedürfnisse der Frauen und der Männer, der Familien und der Kommunen, sollten sich orientieren an den natürlichen Prinzipien der Natur. Harmonie und Ganzheit – oft benötigt es eben das Wissen und die Erfahrung anderer in unseren Sippen, Familien und Wunschseelenverbindungen um einen Ausgleich herbeizuführen, damit es erst gar nicht zu toxischen Symptomen kommt. Wie wir leben wollen bestimmen wir und dies Wollen auch umzusetzen, bestimmen wir ebenso.

Arbeit sollte eine Berufung sein und uns erfüllen – überdenkt das Alte und erschafft Platz für neue Ansätze

Die Definition von Arbeit für die Zukunft lautet: „Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe“ (Khalil Gibran). Arbeit ist Leben, aber Leben ist nicht Arbeit, sondern Spiel. Arbeit ist das Spiel, durch welches sich unsere Liebe ausdrückt. Unsere Liebe zu uns(erem) Selbst, zu unseren einzigartigen Talenten, zur Erde und der Menschheit.

In der kollektiven Übersetzung der Menschheit in puncto Arbeit ist es so, dass irgendwann einmal beschlossen wurde, dass es „wertvolle“ Arbeiten gibt und „unprivilegierte“ Arbeiten.

Ein großer Prozentsatz der Bevölkerung möchte zu denen gehören, die „wertvolle“ Arbeiten verrichten. Das hat viele dazu animiert zu studieren, sich weiterzubilden, um eines Tages in der Chefetage zu sitzen.

Es wurde so ein Überangebot an gebildeten Menschen geschaffen und da kein entsprechendes Angebot an „wertvollen Arbeitsplätzen“ vorhanden ist, wurden die organisatorischen Abläufe künstlich kompliziert und aufgebauscht. Es existiert ein System an Regeln und Maßnahmepaketen, welche vollkommen überflüssig sind. Bei Firmen, Handelsorganisationen und Managementetagen sind die Arbeitsstrukturierung derart aufgeblasen, nur um den Zweck der Schaffung von Arbeitsplätzen, die das Prädikat „wertvoll“ tragen, zu kreieren.

Dieses System ist krank und unrealistisch! Es wir in der Zukunft einfach „abgespeckt“, da es überflüssig ist und der Menschheit undienlich ist.

Alles, was zusätzlich, unnötig eingebracht wurde, um den Ablauf zu komplizieren, wird wieder aufgegeben werden.

Dadurch entfallen viele Arbeitplätze!

Diesen ganzen Aufwand, verdanken wir dem kollektiven Glauben, dass es „wertvolle“ Arbeit und „unprivilegierte“ Arbeit gibt.

Diese Dualität stammt aus den Überzeugungen.

Dieser Anspruch kommt aus dem Ego und aus dem Verstand.

Jeder von uns ist sehr viel mehr, als eine Berufsbezeichnung jemals offenbaren könnte. Wir verfügen über Lebenserfahrung und die Fähigkeit zu prüfen und zu wählen.

Wenn jemand also diesen Gefühl, etwas besonderes zu tun, nicht wirklich im Herzen spüren kann, ist er schon auf dem Holzweg. Wenn dich deine Arbeit zu tiefst befriedigt und begeistert, dann bist du auf dem richtigen Weg.

Liebst du deine Arbeit?

Bist du begeistert und voller Freude, wenn du an deinem Arbeitsplatz kommst?

In der Zukunft werden Firmen und Handelsorganisationen, nur so viele Menschen beschäftigen, wie es für die geradlinige Organisation des Unternehmens sinnvoll ist. Der Mensch wird frei bestimmen, wie lang seine Arbeitszeit ist. Einige Firmen setzen dies derzeit schon um! Es werden sehr viele Menschen, stundenmäßig kürzer arbeiten.

Es wird Veränderungen in der Zusammenarbeit und in der Menschenführung geben: Lob und Anerkennung werden besonders bedeutsam sein.

Im Moment arbeiten sehr viele Konzerne und Unternehmen mit Leistungsdruck und Abwertung. Kollegen werden ermutigt, sich gegenseitig auszustechen und zu übertrumpfen. Es entsteht Arbeitsunlust, Fehler und eine kalte Atmosphäre. Die Qualität der Produkte wird mit viel Aufwand schriftlich dokumentiert und jeder Fertigungsschritt ist auf Papier festgehalten. Es gibt Maßnahmekataloge für alle Eventualitäten und die Menschen nähren damit die Angst vor Fehlern und Unsicherheit, sowie Misstrauen in das eigene Können.

Es soll eine lückenlose Sicherheit und das beliebige Austauschen von Menschen ermöglicht werden, aber was letztendlich erreicht wird, ist eine komplette Handlungsunfähigkeit.

Ein spontane Entdeckung und das sofortige beheben von Fehlern, wird so unmöglich gemacht.

Diese Strukturen entziehen jede Grundlage für eine generelle Erneuerung der Arbeitsabläufe an sich. Dies

ist der Flasche Weg – am Ende dieses aufgeblasenen Getues – steht der Konkurs.

Bahnbrechende Erfindungen der Zukunft, gedeihen in anderer Atmosphäre.

Es liegt in unserer Hand zu erkennen und zu verändern!

Die Zahl der Menschen, die vor Arbeitsplätzen und ihren Anforderungen Angst haben, ist sehr hoch.

Ihre Angst triebt sie in Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit.

Energetisch sehr viel wertvoller sind Lob, Anerkennung und gemeinsamens Leben.

In solcher Atmosphäre gedeihen die Erfolgsfirmen der Zukunft, weil es die Menschen animiert, gemeinsam ihr Bestes zu gebeben und dabei Spaß zu haben. Abwertungen und Druck bringen die Menschen aus ihren inneren Gleichgewicht. Angst und Unsicherheit finden einen fruchtbaren Nährboden, die Fehlerquote steigt, die Leistung nimmt ab und als nächstes kommt die Flucht in die Krankheit.

Wir haben dies bereits erkannt, doch die Veränderungen lassen auf sich warten. Nehmen wir doch die Verantwortung selbst in die Hand und erschaffen alles neu.

Der Begriff Arbeit – sollte überdacht werden, den er ist nicht Zeitgemäß

 

Vom Beruf zur Berufung und weiters zur Bestimmung. Jeder Mensch hat einen Platz, den er gemäß seiner Ur-Motivation und seiner ausgebildeten Fähigkeiten einnimmt. Dabei generiert er den höchstmöglichen Gewinn für sich persönlich sowie für seinen Auftrag-/Arbeitgeber. Sein Aufwand ist wesentlich geringer als der Nutzen den er stiftet. Für sich, das Unternehmen, das Team und die gesamte Gemeinschaft, die ihn umgibt. Er steht in der Eigenverantwortung, das heißt er organisiert sein Leben im Sinne eines Erwachsenen. Seine Einnahmen dienen ihm und seiner Umgebung zur Freude.

 

Wesensgerechtigkeit heißt, der Mensch weiß …

  1. … was er wirklich wirklich will.
  2. … seine Ur – Motivation.
  3. … seine Anlagen und Talente und bildet sie zu Fähigkeiten aus.
  4. … umzusetzen, was er wirklich wirklich will.
  5. … was ihm wirklich wirklich gut tut.
  6. … sich auf Augenhöhe mit dem Leben auseinander zu setzen.
  7. … wann er über seinen Schatten springen möchte.
  8. … was er wirklich wirklich braucht.
  9. … seine Einnahmen dienen ihm und seiner Umgebung zur Freude.

 

Arbeit: eine unnütze Erfindung

Arbeit gibt es gar nicht. Wir haben sie uns ausgedacht. Es heißt, viele indigene Völker hätten überhaupt kein Wort für Arbeit. Wozu auch: Das Konzept macht für sie schlicht keinen Sinn. Kochen, Handwerk, Ernte – das ist doch Leben! Und wenn wir nicht mit der gleichen Liebe das Feld bestellen, wie wir abends am Feuer singen – was für ein trauriges Leben führen wir dann?
Arbeit ist der Ausdruck unserer Liebe zu uns selbst und unser Geschenk an die Welt. Produktivität, Schöpferkraft und Kreativität sind spirituelle Qualitäten, die wir in der Natur überall erblicken können. Nichts ist produktiver und kreativer als die Schöpfung selbst.
Auch wir sind dafür geboren. Tief in unseren Herzen blüht der Wunsch nach Ausdruck, nach Erforschen und Kreation, es ist unser Wesen. Unsere Seele ist hier um sich auszudrücken, Göttlichkeit sichtbar zu machen, zu spielen, zu erfahren, zu entdecken und kreieren.

Für jeden ist es ein anderes Spiel, dass er nicht Arbeit nennt, sondern Selbstverwirklichung. Denn wir alle kommen mit einzigartigen Talenten, Fähigkeiten, Interessen und Qualitäten auf diese Welt. Wir kommen nicht hierher, um zu konsumieren, sondern um zu schenken. Um die Welt zu bereichern mit unserer Anwesenheit, um unseren schöpferischen Beitrag zu leisten, unsere Note hinzuzufügen zur ewigen Symphonie des Kosmos. Wir sind hier für Spiel, Ausdruck und Freude und tief in unseren Herzen wissen wir das – diese Sehnsucht ist keine Utopie, sie ist der Weckruf aus der Illusion.

 

Folge der Freude

Unsere Gesellschaft sieht anders aus: Arbeit ist notwendiger Zwang, nicht selten eine Qual, eine menschenverachtende, die Seele verstümmelnde Tortur. Sinnentleert und dem Herz entfremdet. Doch die Zahl der Menschen, die sich in diesen Wahnsinn nicht mehr einfügen kann und will, steigt ständig. Wir alle sollten es eigentlich verweigern, dieses Spiel zu spielen. Für wen auch?

Das Zitat von Khalil Gibran, dass ich in der Einleitung verwendet habe, geht eigentlich noch weiter und enthält eine erstaunliche Forderung:

„Es ist euch immer gesagt worden, Arbeit sei ein Fluch und Mühsal ein Unglück. Aber ich sage euch, wenn ihr arbeitet, erfüllt ihr einen Teil des umfassendsten Traums der Erde, der euch bei der Geburt dieses Traums zugeteilt worden ist. […] Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe. Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Widerwillen arbeiten könnt, lasst besser eure Arbeit und setzt euch ans Tor des Tempels und nehmt Almosen von denen, die mit Freude arbeiten.“ (Khalil Gibran: Von der Arbeit)

In einer Gesellschaft, in der es heißt: ‚Sei doch froh, dass du Arbeit hast!‘ ein ziemlich ungewohnter Ratschlag. Auch ich glaube: Wir sollten unseren Träumen folgen, unserer Sehnsucht und der Freude. Ja, wir sollten den Freiraum dazu einfordern. Aber wir sollten auch den Mut haben, den Weg der Freude konsequent zu gehen, diese Liebe niemals zu verraten. Ich weiß: die Zwänge, die Miete, das Essen. Dennoch: Was ist denn die Alternative? Und ich glaube auch, dass das Universum langfristig für alle sorgen wird, die wirklich ihrem Herzen folgen.

Quellen: David Rotter – Autor der www.sein.de

Der Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension – Ute Kretzschmar

Mensch Du bist gemacht um zu lieben

Mensch: Du bist nicht gemacht für Industrie und Produktion, für Konto und Konsum. Du bist gemacht, um Mensch zu sein. Du bist geschaffen für das Licht, für die Freude, um zu lachen und zu singen, um die Liebe zu leben und um dazusein für das Glück der Menschen um dich herum. Mensch: Du bist geschaffen nach dem Bild eines Gottes, der Liebe ist. Mit Händen, um zu geben, mit einem Herzen, um zu lieben und mit zwei Armen – die sind gerade so lang, um einen anderen zu umarmen.

 

Konsum und seine Folgen im Unbeschränkten Kapitalismus

Unabhängig unserer Herkunft und unseren gegebenen kulturellen Einflüssen, sind wir alle Menschen und da wir gemeinsam auf dieser Erde leben tragen wir für einander Verantwortung. Wir gleichen uns in vielerlei Hinsicht, deswegen sind wir alle mitverantwortlich für die Erhaltung der Natur und ihrer natürlichen Entwicklung. Der bewusste Mensch ist ein notwendiger Wandler des sich im Ungleichgewicht befindenden Erdensystems.

Wer sich selbst heilt, heilt die Erde.

In diesem Sinne – sieh Dich selbst an und heile was da zu heilen ist.

 

Minimalismus

Drei Punkte an die sich jeder Mensch halten möchte und er ist im tieferen Sinne ein MINIMALIST – oder eine MINIMIALISTIN.
Aus der Einfachheit heraus gestalten und erschaffen wir neue Prozesse und Systemabläufe in der Gesellschaft.
Alles unnötige, ungesunde und unnütze, wird verschwinden. Bürokratie – gibt es dann nicht mehr.
Was heilsam ist, verbindent.
Was stärkend und fördernd für das individuelle Potenzial des individuellen Menschen ist, soll erhalten bleiben und kultiviert werden.

 

 

So individuell wie jeder Mensch ist, so einzigartig ist jedes Leben.

Willkommen auf meinem Blog – ich freue mich sehr über diesen Start, meine Gedanken und meine Erfahrungen hier mit euch zu teilen.

7 525 049 376 Menschen bewohnen derzeit, Schätzungsweise gemeinsam mit uns diese Erde. Wir sind eine riesengroße energetische Energiequelle und ebenso sind wir diejenigen die unglaubliche Mengen an Energie verbrauchen und uns diese gegenseitig sogar erräubern, ob bewusst oder unbewusst.

Aus der Frage resultierend, warum es einigen Menschen gut geht auf dieser Erde und anderen unsagbar schlecht, begann ich mein eigenes Leben zu hinterfragen. Es ist ein Prozess, welcher nun schon seit einigen Jahren andauert. Manche Gegebenheiten hatte ich versucht hinzunehmen, dies war mir aber nicht möglich uns so begann für mich eine Reise in die Individualität. Schon sehr früh als Kind, bemerkte ich den wundervollen Zauber der mich umgab. Alles was mich da umgibt ist etwas besonderes, nichts ist selbstverständlich. Ich konnte nicht begreifen, warum viele Menschen diesen Zauber nicht wahrnehmen konnten. Heute weiss ich, es liegt zum Teil an der Lebensweise der Menschen selbst, der ihnen gar keinen Zugang gibt, um zu erkennen was ausserhalb der Systemstrucktur erblüht, oder und eben auch, an den Umständen die sie umgeben. Die Gewohnheiten, die Ängste und die allgemeinen Konditionierungen, lassen den Menschen oftmals gar nicht dazu kommen, sich einmal wirklich selbst zu erfahren, sich zu erspüren und sich selbst auch leben und lieben zu dürfen.

Ich bin dankbar für die schicksalhafte Fügungen in meinem Leben, welche nicht immer leicht zu tragen waren, aber mich jedenfalls in ihrer klaren Wahrheit, dahin trugen wo ich jetzt stehe und lebe. Der Mensch wurde lange genug versklavt und hat sich selbst lange genug der Schuld hingegeben und sich dabei sogar selbst unterworfen. Ich wünsche mir ein Erwecken der Menschheit – ein Erwachen und eine Transformation allen Unbewusstseins in Bewusstheit und Selbstverantwortung. So will ich nun meinen Beitrag leisten und von lieben Menschen berichten, tollen Projekten und Ideen welche ihr MenschSEIN leben und mir begegnen.

Habt dank und leben wir gemeinsam und jeder für sich – das Leben, selbstbestimmt und frei…

 

Inge Hensel (Mini Ma) 2017 Dresden