Die Göttin und der Heiler

Es war einmal eine Göttin, welche sich in ihrer Ursprünglichkeit – mit der Erde verbannt.

Dies war nicht immer so. Langezeit war sie damit beschäftigt ihre Energien zu transformieren und ihr Dasein als Menschin auf Erden zu vervollkommnen.

Sie hatte vergessen wer sie war, vergass um ihre unermessliche Schöpferkraft, ertrank beinah im Leid, welches sie umgab. Ihre Emotionen waren stark und ihr Drang die Schwachen zu beschützen, brachten sie dazu eine Kriegerin zu werden – bis sie in die Stille fand.

So gelang es ihr, die Wunder zu erblicken, welche sich zeigten, wo immer sie ihre Liebe im Herzen fühlte. Der Tanz der Sterne und die Funken des Feuers, ließen sie erinnern. Sie reiste in den Traumwelten umher und eines Tages, begegnete ihr ein Heiler.

Der Heiler wurde gesegnet, mit göttlichen Bewusstein, Anmut und Schönheit. Die Weisheit der Sonne legte sich wie ein leuchtender Schleier um ihn. Durchdrungen von Wahrhaftigkeit, gelang es ihm die Wahrheit zu schauen. Auch er ward einst, sich seinem gottlichen Ursprung nicht bewusst. Sein Herz hatte viele Kämpfe zu tragen, rissen ihn hinab in die Ungewisse der Verzweiflung. Er wurde selbst zum einsamen Krieger seiner inneren Schatten des Unbewussten – bis er in die Stille fand wo sich dort im Anlitz und in seinen Augen die Sonne begann zu spiegeln.

Er spielte Lieder der Erkenntnis, des Frohsinns und des Mutes, sein Herz erfüllt voller Dankbarkeit und Liebe. Er lauschte der ewigen Weisheit und heilte sich durch sein Erinnern, an sein göttliches Sein.

Als beide erwachten in ihrer Bestimmung, verwoben sich ihre Schicksalspfade. Sie erkannten einander und wussten um ihrer Schöpferkraft. Sie ehrten einander, teilten ihre Liebe, beschenkten sich mit Vertrauen und Achtsamkeit.

Von diesem Moment an, geschahen viele Wunder. Um sie herum wurde es immer heller, ihre Herzen erzeugten eine Heilsame Schwingung die im Stande war Galaxien voller Möglichkeiten zu erschaffen. In diesen Möglichkeiten erkannten sie sich selbst und ihre Liebe segnete die Harmonie des Ganzen.

So tanzen beide vom Ursprung in die Ewigkeit, wie wilde kleine Feuerflammen. Seht ihr die beiden an! Seht ihr sie tanzen?

Blickt in das Feuer…

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